Wer gleich zu den Büchern will:
Und nun ein paar Worte in eigener Sache. Sie sind für die interessant, die selbst nach den Probekapiteln gern noch mehr lesen möchten:
In mittlerweile zwei Romanen bin ich in die unergründlichen Weiten
"meines" Universums vorgedrungen und habe versucht, ihre Geheimnisse in Worte zu fassen. Dann folgte der (für mich) verständliche Wunsch, diese Bücher drucken und verkaufen zu lassen.
Ich hätte allerdings nicht gedacht, dass es sehr schwer bis unmöglich sein könnte,
diesen Wunsch auch zu verwirklichen. Für einen unbekannten oder mittellosen Autor ist ein hoher Lottogewinn wahrscheinlicher als ein Autorenvertrag. Natürlich kann man trotzdem fast jedes Buch herausgeben lassen, wenn man nur genug Geld hat, den Druck oder gar zuvor ein Lektorat auch zu finanzieren.
Nach ernüchternden Erfahrungen mit etlichen Verlagen hatte ich mich endlich durchgerungen, meine Romane als "Book on Demand" zu verlegen. Auch diese Idee musste ich inzwischen aufgeben. Der einzige Vorteil wäre, dass ich damit meine Bücher (theoretisch) der Öffentlichkeit präsentieren kann. Das war's auch schon. Die Nachteile überwiegen leider. "On Demand"-Druckdienstleister bieten zwar einen umfangreichen Service an, der allerdings erst einmal bezahlt werden will, noch bevor erste, hypothetische Einnahmen zurückfließen. Nun habe ich das Problem, Pleite zu sein. Wird der eine oder andere kennen ;) Der größte Nachteil ist jedoch, dass ein Buch ohne Werbung so gut wie keine Käufer findet.
Wie nun weiter?
Ich habe also im Moment noch keinen rechten Plan, wie ich meine Bücher zu Papier bringe (selbst die Manuskripte sind dank des digitalen Zeitalters nur Bits und Bytes). Daher grüble und schreibe ich weiter, vielleicht erbarmt sich doch einmal ein Verlag meiner oder ich finde neue Wege, meine Geschichten unters Volk zu bringen. Schauen wir einmal.
Sollten Sie in den Leseproben Rechtschreibfehler finden, vergeben Sie mir! Es fehlt neben vernünftigem Layout noch fachkundiges Lektorat. Das sieht man meinen Büchern an und für die Rechtschreibfehler möchte ich mich schon jetzt entschuldigen.
Ich habe in der Schule die alte Rechtschreibung gelernt, mich aber dazu entschlossen, dieses Buch in der neuen zu verfassen. Das gibt, so dachte ich mir, eine recht passable Ausrede ab. Erfreulicherweise folgten der Rechtschreibreform von 1996 mehrere Zusätze und Korrekturen, die teilweise neu Beschlossenes wieder aufhoben und gänzlich für Verwirrung sorgten.Eigentlich wurde durch die Rechtschreibreform dafür gesorgt, dass nun jeder schreibt, wie er will und das für richtig hält. Lesbarer als das durchschnittliche Internetforum sollten meine Bücher dennoch sein.
Genug gejammert.
Viel Spaß beim Probelesen und schreiben Sie mir doch mal, ob es Ihnen gefallen hat!
Ihr Michael Auerbach